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  • #070 Wolfgang Layr: Sportsponsoring-Profi mit Networking-Faible
    May 28 2026

    Wolfgang Layr steht wie kaum ein anderer für echtes Netzwerken. Sein Arbeitgeber, die Volksbank, kann Ähnliches in Bezug auf das Skispringen von sich behaupten. Im KaffeehausTALK spricht Layr mit den Hosts Michael Fiala und Georg Sohler über fast vier Jahrzehnte Berufserfahrung – geprägt von Wirtschaft, Kommunikation und Sport.

    Diskuswerfen ist seine große sportliche Leidenschaft, der er bis heute aktiv nachgeht. Zwischen seinen ersten sportlichen Gehversuchen und heute liegen zwei Studienrichtungen – Latein und Griechisch sowie ein Studium an der Wirtschaftsuniversität – und mittlerweile rund 40 Jahre im Berufsleben. Seine Karriere begann Layr als Fondsmanager, später war er auch journalistisch tätig, unter anderem für „Der Standard“.

    Ein entscheidender Karriereschritt folgte im Jahr 2002, als er Marktvorstand bei der Volksbank Wien wurde. In dieser Funktion verantwortete er unter anderem die Sponsoring-Aktivitäten im Beachvolleyball und war maßgeblich daran beteiligt, dass 2007 das Skispringen ins Sponsoring-Portfolio aufgenommen wurde – eine Erfolgsgeschichte, über die er ebenso pointiert wie unterhaltsam berichtet.

    Ebenso viel hat Layr über seine zweite große Leidenschaft zu erzählen: das Netzwerken. Für ihn ist es weit mehr als ein berufliches Werkzeug oder ein Hobby. Denn belastbare Netzwerke verfolgen einen klaren Zweck – sie basieren auf Vertrauen, Gegenseitigkeit und langfristigem Denken. Deals, die zwischen Menschen entstehen, die einander kennen und schätzen, sind oft nachhaltiger. Gleichzeitig grenzt er sich klar von Seilschaften ab, die er kritisch sieht.

    Im KaffeehausTALK #070 spricht Wolfgang Layr über prägende Stationen seines Berufslebens, über die Aufbruchsstimmung in der Wirtschaft nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, über den Wandel von Marketing und Werbung – und darüber, welche Fähigkeiten entscheidend sind, um erfolgreich Netzwerke aufzubauen und zu pflegen.

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    1 hr and 24 mins
  • #069 Philipp Ertl: Sportdaten-Experte der ersten Stunde
    Apr 16 2026

    Daten lügen nicht – oder doch? In Episode 69 nehmen wir euch im KaffeehausTALK mit in die Welt von Zahlen, Modellen und künstlicher Intelligenz – gemeinsam mit Philipp Ertl, einem der führenden Sportdaten-Experten im deutschsprachigen Raum.

    Seit über 20 Jahren bewegt sich Philipp im Spannungsfeld zwischen Sport und Daten. Von der VHS-Kassette im Übertragungswagen bis hin zu KI-gestützten Prognosen bei Stats Perform hat er die Entwicklung hautnah miterlebt – und genau diese Reise macht die KaffeehausTALK-Episode so besonders. Wir sprechen darüber, wie Daten heute den Sport prägen. Von TV-Übertragungen bei Sky über Medienplattformen wie Flashscore bis hin zu Vereinen wie SK Rapid oder dem FC Bayern München. Warum ein Zweikampf nicht gleich ein Zweikampf ist, wieso Assist nicht immer Assist bedeutet – und weshalb Definitionen oft wichtiger sind als die Daten selbst. Natürlich geht es auch um die großen Fragen: Wie wurde Expected Goals vom Nerd-Thema zum Stammtisch-Diskussionsstoff? Warum Zahlen manchmal falsch interpretiert werden – Stichwort Marko Arnautović und die berühmte „faulster Spieler“-Debatte – und was passiert, wenn KI beginnt, nicht nur Spiele zu analysieren, sondern Ergebnisse vorherzusagen?

    Was man aus der Folge mitnimmt? Dass Daten nur so gut sind wie ihre Grundlage. Dass neue Metriken den Blick auf Spiele nachhaltig verändern können. Dass selbst Experten wie Hans Krankl von diesen Metriken überzeugt werden mussten – und heute trotzdem darüber diskutieren. Und dass Themen wie KI, Prognosen und personalisierte Inhalte die Branche gerade erst so richtig aufmischen.

    Philipp gibt ehrliche Einblicke aus der Praxis – ohne Buzzwords, dafür mit viel Erfahrung, feinem Schmäh und einem klaren Blick auf das, was wirklich zählt: Daten sind mächtig, aber nur dann, wenn man sie richtig versteht. Eine Episode für alle, die Sport nicht nur schauen, sondern ein bisschen tiefer dahinter blicken wollen.

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    Less than 1 minute
  • #068 Sebastian Zenker: Sportsponsoring mit Extrameile
    Mar 26 2026

    Viele Menschen träumen davon, doch was braucht es wirklich, um dort anzukommen? Sebastian Zenker hat es erreicht: Er leitet das Sportsponsoring der Erste Bank. Im KaffeehausTALK mit Michael Fiala und Georg Sohler erzählt er nicht nur, wie es dazu kam, sondern auch, was auf dem Weg dorthin entscheidend war.

    Sebastian Zenker ist 40 Jahre alt, verfügt über umfangreiche Erfahrung im Sportbusiness und kennt es aus verschiedensten Perspektiven: Fach- und Dachverband, Vereine, Ligen-Sponsor. Heute ist er für das Sportsponsoring bei der Erste Bank zuständig, und eine Sache zieht sich durch: Der Hobbysportler ist bislang immer wieder bewusst die Extrameile gegangen. Er weiß, dass man manchmal einen kleinen Schritt machen muss, um den großen Sprung zu tätigen.

    Von Anfang an wusste er, dass die Firmen nicht auf einen warten. So absolvierte er beispielsweise Praktika oder nahm Teilzeitstellen an, obwohl er Vollzeit arbeiten wollte. So konnte er schon mit Anfang 20 im damals aus zwei Personen bestehenden American Football-Verband an einer Weltmeisterschaft mitarbeiten.

    Später war Zenker bei der Profs Holding für unter anderem die „Off-Ice-Organisation” verantwortlich. Das bedeutet: 29 Eishockeyvereinen aus sechs Ländern zu erklären, wie die Ligabestimmungen oder Sponsoringumsetzungen durchzuführen sind und diese auch noch zu kontrollieren.

    Ein paar weitere Jobs, die er machte, die nicht zum geradlinigen CV passen: Spielershuttle-Fahrer für die Tennis-Weltstars? Backstage-Führungen für VIPs, die wie Kleinkinder staunen? Freiwilligenkoordinator? All das hat er gemacht, als der eine oder andere vielleicht schon etwas geradliniger auf der Karriereleiter nach oben stieg.

    Zenkers Vita belegt, dass die sogenannte Extrameile keine hohle Phrase ist, sondern als gelebte Praxis zum Traumjob führen kann. Wenn heute jemand bei der Erste Bank um Sponsoring ansucht, dann können sich er und das Finanzinstitut sicher sein, dass jemand (mit-)entscheidet, der Sport aus allen Facetten nicht nur kennt, sondern erlebt hat.

    Über all diese Dinge spricht Zenker im KaffeehausTALK und hat die eine oder andere Anekdote parat. Und genau diese Einblicke machen den Weg dorthin greifbar.

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    1 hr and 34 mins
  • #067 Sabrina Waldbauer: Sport- & Medien-Allrounderin aus Leidenschaft
    Oct 23 2025
    Sabrina Waldbauer ist Leiterin des Bereichs Medien und Kommunikation beim österreichischen Fußballklub SKU Amstetten. Im KaffeehausTALK spricht sie mit Michael Fiala und Georg Sohler u.a. über ihre Anfänge als Sportfotografin im American Football, ihr lösungsorientiertes Gespür für knifflige Situationen in einem männerdominierten Umfeld und das schwierige Pflaster ADMIRAL 2. Liga. In Sabrina Waldbauers beruflicher Brust schlagen zwei Herzen. Jenes für IT und Marketing. Und jenes für den Sport, vor allem auch in Kombination mit Fotografie und Medien. Vor allem zweiteres kommt in der aktuellen KaffeehausTALK-Episode nicht zu kurz. Sabrina Waldbauer erzählt, wie sie durch ihren Mann mit American Football in Berührung kam und kurzerhand beschloss, die Game Days der Amstetten Thunder fotografisch zu begleiten. Gepaart mit ihrem Wissen in puncto Marketing und Kommunikation entstanden schon bald neue Ideen. Und vor allem der Eindruck, dass Sabrina Waldbauer etwas bewegen will, anpacken möchte. Aber auch Fingerspitzengefühl bei kniffligen Entscheidungen und die Fähigkeit, zuhören zu können, erachtet Sabrina als ihre Stärken. Eigenschaften, die sie auch im Fußball, zunächst bei Vorwärts Steyr und mittlerweile beim SKU Amstetten, einbringt.
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    58 mins
  • #066 Daniel Warmuth: Sportreporter-Karriere ohne Umwege
    Sep 25 2025
    Daniel Warmuth ist Kommentator, Moderator und Gestalter im ORF Sport. Im KaffeehausTALK spricht er mit Lorenz Kirchschlager und Simon-Peter Charamza über Authentizität, Engagement, Neugierde, Glück und die Kunst, Dinge auf den Punkt zu bringen. Wer mit sechs Jahren in ein Freundschaftsbuch als Berufswunsch „Sportreporter“ schreibt, als Ferialjob beim ORF Kärnten arbeitet und zwei Studien mit Schwerpunkt Journalismus absolviert, der braucht im Leben keinen Plan B. Seine erste Radiogeschichte über die Heidi Alm Falkert lässt zwar noch nicht den Weg zum ORF Sport erahnen, zeigt aber auf, wie wichtig Praktika sein können, um ein Handwerk zu erlernen. Daniel Warmuth spricht im KaffeehausTALK über Ehrgeiz gepaart mit Lockerheit, die ihn vom Privatsender ATV im zweiten Anlauf erfolgreich durch das Assessment Center beim ORF gebracht haben. Und dann braucht’s auch immer eine Portion Glück, oder eine Person, die dein Talent erkennt, auf dich setzt. Gerhard Lackner, damals ORF Fußball-Chef, holte Warmuth direkt in die Sportredaktion. In der aktuellen KaffeehausTALK-Episode nimmt Daniel dich mit auf seine Lehrjahre, wie er sukzessive an höhere Aufgaben herangeführt wurde, und wie es ist, im TV-Journalismus mit über 100 Leuten im Team zusammenzuarbeiten. Heute kommentiert Daniel Warmuth Fußball-Länderspiele und ist als Eishockey-Hauptkommentator Nachfolger von den Sportreporterlegenden Erich Weiss und Michael Berger. Im KaffeehausTALK lässt er noch einmal die denkwürdige Eishockey-WM 2024 in Prag Revue passieren, bei der er gemeinsam mit Experte Peter Znenahlik bei der historischen Aufholjagd gegen Kanada und dem furiosen 3:2-Triumph gegen Finnland mit emotionalen Kommentaren für Gänsehaut sorgte. Aber auch berufliche Schattenseiten, wie unverhältnismäßige Kritik, oder Schreckmomente, wenn Mikrofone nicht stummgeschalten werden, sind Teil der aktuellen Podcast-Episode. In gewohnt humorvoller Art und Weise biegt der KaffeehausTALK immer wieder in unerwartete Richtungen ab. So erfährst du, welche Rolle Aquarino, der Goldfisch aus der Kärnten Werbung, in Daniels Leben spielt, wie stark das Netzwerk seiner Fachhochschule die Medienlandschaft in Österreich prägt, und wann er die TV-Rechte für die NFL und NHL zum ORF holt. Wer bei der Frage „Wien oder Kärnten?“ ins Schwitzen kommt, darf zu Recht von sich behaupten, authentisch zu sein.
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    1 hr and 35 mins
  • #065 Georg Teigl: Vom Profikicker zum Business-Allrounder
    Jun 12 2025
    Georg Teigl, Unternehmer und Ex-Profifußballer, spricht im KaffeehausTALK mit Michael Fiala und Georg Sohler über seine aufregende Karriere und den Übergang ins Berufsleben nach dem Fußball. Für den 34-jährigen gebürtigen Wiener erfüllte sich der Traum des Profifußballs im Jahr 2011, als er erstmals im Dress des FC Red Bull Salzburg in der Bundesliga auflief. Dabei hatte der Scout eigentlich einen anderen Spieler im Auge gehabt. Aber von diesem Moment hatte er immer geträumt. Der Nachwuchsteamspieler zog schließlich 2014 in die große Fußballwelt aus, stand in Leipzig und Augsburg unter Vertrag, ehe er 2020 nach Österreich zurückkehrte. 2024, nach einem Jahr bei der Admira, hängte er die Fußballschuhe an den Nagel. Schon davor befasste er sich jedoch mit der Karriere danach, hat mit seiner Frau Karin, die als Constantly K hunderttausende Follower begeistert, die Agentur CYK Collective gegründet. Heute ist er dort tätig, als TV-Experte bei Canal+ aktiv und hat dieses Jahr das UEFA Football Management Program Certificate abgeschlossen. Teigl ist umtriebig, ein Netzwerker, der seine Rolle im Leben nach dem Fußball einerseits gefunden hat, sich andererseits stetig neuen Herausforderungen stellt. In der aktuellen KaffeehausTALK-Episode spricht er Klartext über Fußball, die Medien, das Sportbusiness und seine Rolle in der Agentur.
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    1 hr and 24 mins
  • #064 Martin Stern: Projektmanagement & Digitalisierung im Profisport
    May 15 2025
    Martin Stern, Projekt- und Anforderungsmanager beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), spricht im KaffeehausTALK mit Simon-Peter Charamza und Lorenz Kirchschlager über die Digitalisierung in Vereinen und Verbänden. Der Einstieg ins Sportbusiness gelang Martin Stern 2006 über bwin, das österreichische Unternehmen trat damals den Weg hin zum globalen Player an und sorgte bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland mit Guerilla-Marketing für Aufsehen. Martin erzählt in der 64. KaffeehausTALK-Episode, warum die Niederösterreichischen Bergbahnen für ihn dennoch mehr Sportbusiness als bwin verkörpern, und wie es das Projekt „Wexl Arena“ in St. Corona bis in die Washington Post geschafft hat. Eine Blindbewerbung machte ihn 2018 zum Digitalisierungsmanager beim SK Rapid. Martin gibt Einblicke in eine dynamische und herausfordernde Zeit beim SK Rapid mit hoher Projekt-Schlagzahl. Im Gespräch mit den Podcast-Hosts Lorenz und Simon erklärt er, nach welchen Kriterien Projekte wie Rapid TV oder das innovative Format „Hackathon“ bewertet wurden, und warum er sich den Wunsch vom eigenen „Schani“ bei Rapid nicht erfüllen konnte. Vom größten Verein in Österreich zum größten nationalen Sportfachverband der Welt. Seit 2023 ist Martin Stern beim DFB als Projekt- und Anforderungsmanager tätig. Im KaffehausTALK erfahren die Hörer, wie die Einführung von SAP der Verhinderung weiterer Razzien, Steuernachzahlungen und Aberkennungen der Gemeinnützigkeit dienen soll. Antworten gibt’s auch auf die Fragen nach den Unterschieden im Fußballbusiness zwischen Deutschland und Österreich beziehungsweise Verband und Verein. Der Podcast punktet zusätzlich mit persönlichen Geschichten. So erfahren die Hörer, warum man beim Fußball-Derby von Kalkutta vor 110.000 Zuschauer ein „Sir, this is not the right place for you” ernst nehmen sollte, wie Martin als Student den Wiener Stadtadlern Flügeln verlieh, und welche Herausforderungen ein DFB-Matchdelegierter zu bewältigen hat.
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    1 hr and 32 mins
  • #063 Felicia Mutterer: Frauenfußball neu gedacht
    Mar 27 2025
    Felicia Mutterer, Co-Gründerin des FC Viktoria Berlin, spricht im KaffeehausTALK mit Lorenz Kirchschlager und Simon-Peter Charamza über Sportjournalismus, Kommunikation, Frauenfußball und Investoren. Felicia Mutterer kommt aus dem Sportjournalismus, hat sich am Medienmarkt mit dem Special-Interest-Magazin Straight und dem Podcast-Unternehmen Achtung Broadcast! selbständig und vor allem als Co-Gründerin des FC Viktoria Berlin einen Namen gemacht. In der aktuellen KaffeehausTALK-Episode spricht sie über ihre Risikofreude und gibt tiefe Einblicke in ihr Herzensprojekt Viktoria. Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2019 in Frankreich. Ein tagelang voller Biergarten beim Public Viewing. Die Initialzündung für Felicia Mutterer, an der Gründung eines eigenen Fußballvereins zu arbeiten. Das Vorbild: Der amerikanische Netzwerk-Verein Angels City FC. Drei Jahre später, es ist Juli 2022 und die Frauen-Europameisterschaft in England steht vor der Tür, gründet sie mit fünf weiteren Frauen den etwas anderen Verein. Heute kennt man den FC Viktoria Berlin, weit über die deutschen Grenzen hinaus, als Lifestyle-Marke. Im KaffeehausTALK erklärt Mutterer den großen USP „Viktoria-Netzwerk“, für das mittlerweile 246 Personen aus Wirtschaft, Politik, Sport, Medien und Entertainment mit Minimum 10.000 Euro ein Ticket gelöst haben. Der Verein ist aktuell mit 8 Millionen Euro bewertet und öffnet sich gerade für weitere strategische Partner. Mutterer gibt im Podcast Einblick, warum Sponsoring bei ihnen Chefsache ist, skizziert wie man mit Frauenfußball neue Branchen anspricht, und gibt Preis, wie ein LinkedIn-Posting zu schnellen Deals mit Stepstone und Douglas geführt hat. Aber auch Herausforderungen wie die Berliner Sportinfrastruktur, ein Jahresbudget von rund einer Million Euro und der spürbare sportliche Druck, von der dritten in die zweite Liga aufsteigen zu müssen, werden thematisiert. Wer wissen will, was Tatort-Kommissarin Ulrike Folkerts mit all dem zu tun hat, der sollte spätestens jetzt die Play-Taste für die aktuelle KaffeehausTALK-Episode drücken.
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    1 hr and 39 mins